Informationen

Hilfe

Die positiven Erlebnisse unserer Kunden mit den Laufrädern von supreme steht bei uns an oberster Stelle. Jedes unsere Laufräder wird sorgfältig und individuell geprüft und getestet, bevor es unser Haus verlässt. Sollten Sie dennoch Probleme mit einem Laufrad von supreme haben, so zögern Sie nicht mit uns Kontakt aufzunehmen. Wir sind stets bemüht alle möglichen Probleme mit einem unserer Produkte schnellstmöglich zu beheben.

Hier noch ein paar allgemeine Hinweise zur Verwendung der supreme Laufräder

1Die Laufräder sind als Einheit konstruiert und gefertigt und dürfen keinesfalls nachzentriert oder in einer anderen Form manipuliert werden.

2Sollte bei der täglichen Prüfung und der Prüfung vor jeder Fahrt eine Unregelmäßigkeit wie Seiten- oder Höhenschläge, gelöste oder zerstörte Speichen- oder Nippel, zerstörte Punkte an der Felge, ein unregelmäßiger Rundlauf oder ein hörbares Geräusch der Naben oder Lager, ein Bremsrubbeln o. ä. festgestellt werden.

3Die Laufräder sind ausschließlich für den Gebrauch auf befestigten Strassen geeignet, eine Nutzung abseits eben asphaltierter Wege führt zum Ausschluss jedweder Ansprüche. Gleiches gilt für den Einsatz von sogenanntem Trickfahrten wie Wheelies, Stoppies, Sprüngen oder ähnlichem.

4Das Einbaumass der Laufräder beträgt im Vorderrad 100 mm und im Hinterrad 130 mm. Die für den Einbau vorgesehenen Rahmen und Gabeln müssen hierfür geeignet sein und dürfen keinesfalls aufgebogen, zusammengedrückt oder in irgendeiner anderen Form verändert werden, das Einbaumass ist unbedingt zu beachten.

5Zur Befestigung der Laufräder in Rahmen und Gabel sind ausschließlich die mitgelieferten Schnellspanner zu benutzen (erhältlich als separates Zubehör bei der „classic“ Serie). Diese werden mit einem festen Daumendruck des Spannhebels angezogen, so dass dieser sich wieder problemlos mit einem Fingerzug lösen lässt. Die Klemmung soll die Naben fest zwischen den Streben bzw. Scheiden halten. Ein übersteigerter Klemmdruck ist unbedingt zu vermeiden, da sonst die Gefahr einer Beschädigung der Lager besteht. Der maximale Klemmdruck darf 3 N nicht übersteigen!.

6Es dürfen keine starren und verkratzenden Gegenstände wie Stöcke, Bügelschlösser oder ähnliches zwischen die Speichen geführt werden. Dies gilt für den Stillstand und insbesondere während der Fahrt.

7Bei Drahtreifen sind ausschließlich die mitgelieferten Felgenbänder zur Vermeidung der Zerstörung der Schläuche anzuwenden. Diese müssen präzise in die Felgen montiert werden, so dass lediglich das Ventilloch frei bleibt. Alle Speichenlöcher müssen deutlich mit mindestens 1mm Überlappung unter dem Felgenband montiert werden. Sollte bei der wöchentlichen Prüfung eine Unregelmäßigkeit, insbesondere deutliche Einbeulungen an den Lochbohrungen oder Einrisse festgestellt werden, müssen diese ausgetauscht werden.

8Die Bereifung muss vor jeder Fahrt auf ihren einwandfreien Zustand überprüft werden. Bei Rissen, Ausbeulungen, deutlichem Abrieb, Fremdgegenständen im Mantel usw. ist ein Austausch zwingend erforderlich. Beachten Sie die Montageanleitung der Hersteller.

9Reifen und Schläuche müssen stets korrekt montiert sein. Beachten Sie die Montageanleitung der Hersteller.

10Der vom Hersteller vorgeschriebene minimale und maximale Luftdruck ist unbedingt einzuhalten und täglich und vor jeder Fahrt zu prüfen.

11Die Bremsflanken müssen stets gereinigt werden, es darf kein Abrieb, Staub, Schmutz, Öl oder ähnliches an ihnen haften, Dies dient Ihrer Sicherheit und erhöht die Bremswirkung.

12Zur Reinigung der Felgen und insbesondere der Bremsflanken sind nur Wasser und ein sauberes Tuch zu nutzen. Es darf keinesfalls eine chemische Substanz zum Einsatz kommen da die Gefahr einer Beschädigung des Carbons besteht.

Facebook